
Brancusi - Neue Nationalgalerie
Constantin Brancusi (geb. 1876 in HobiÈa, RumĂ€nien; gest. 1957 in Paris) zĂ€hlt zu den bedeutendsten Bildhauern der Moderne und ist bis heute prĂ€gend fĂŒr Generationen von KĂŒnstler*innen. Nach einer akademischen Kunstausbildung in RumĂ€nien reiste er mit 28 Jahren quer durch Europa, um sich in Paris niederzulassen. Seine organischen, bis auf das Wesentliche reduzierten Werke machen ihn zum Vorreiter der skulpturalen Abstraktion im frĂŒhen 20. Jahrhundert. Brancusis stetige Suche nach einem kĂŒnstlerischen Ideal manifestiert sich in den formalen Variationen weniger Motive und dem Spiel mit wechselnden Materialien und OberflĂ€chen. Gekonnt nutzte er spezifische Sockel, Licht, Bewegung sowie Fotografie und Film, um seine Skulpturen in Szene zu setzen.Â
AnlĂ€sslich der Retrospektive in der Neuen Nationalgalerie in Berlin â in Kooperation mit dem Centre Pompidou in Paris â erscheint der umfassende Katalog, der die vielfĂ€ltigen Facetten von Brancusis Ćuvre beleuchtet: Zahlreiche seiner Hauptwerke aus internationalen Sammlungen werden darin ebenso dargestellt wie Einblicke in sein Atelier. Fotografien des KĂŒnstlers aus seinem Nachlass ergĂ€nzen den umfangreichen Bildteil. Mit einer EinfĂŒhrung von Ariane Coulondre sowie weiteren Essays von Nina Schallenberg zur zeitgenössischen Inszenierung seiner Werke und Maike Steinkamp zur Rezeption von Brancusi in Europa.
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Constantin Brancusi (geb. 1876 in HobiÈa, RumĂ€nien; gest. 1957 in Paris) zĂ€hlt zu den bedeutendsten Bildhauern der Moderne und ist bis heute prĂ€gend fĂŒr Generationen von KĂŒnstler*innen. Nach einer akademischen Kunstausbildung in RumĂ€nien reiste er mit 28 Jahren quer durch Europa, um sich in Paris niederzulassen. Seine organischen, bis auf das Wesentliche reduzierten Werke machen ihn zum Vorreiter der skulpturalen Abstraktion im frĂŒhen 20. Jahrhundert. Brancusis stetige Suche nach einem kĂŒnstlerischen Ideal manifestiert sich in den formalen Variationen weniger Motive und dem Spiel mit wechselnden Materialien und OberflĂ€chen. Gekonnt nutzte er spezifische Sockel, Licht, Bewegung sowie Fotografie und Film, um seine Skulpturen in Szene zu setzen.Â
AnlĂ€sslich der Retrospektive in der Neuen Nationalgalerie in Berlin â in Kooperation mit dem Centre Pompidou in Paris â erscheint der umfassende Katalog, der die vielfĂ€ltigen Facetten von Brancusis Ćuvre beleuchtet: Zahlreiche seiner Hauptwerke aus internationalen Sammlungen werden darin ebenso dargestellt wie Einblicke in sein Atelier. Fotografien des KĂŒnstlers aus seinem Nachlass ergĂ€nzen den umfangreichen Bildteil. Mit einer EinfĂŒhrung von Ariane Coulondre sowie weiteren Essays von Nina Schallenberg zur zeitgenössischen Inszenierung seiner Werke und Maike Steinkamp zur Rezeption von Brancusi in Europa.











