
Wo Dinge wohnen
Welche Dinge heben wir auf, welche geben wir weg? DarĂŒber entscheidet nicht nur der praktische oder emotionale Wert eines Gegenstands, sondern auch der vorhandene Platz zur Aufbewahrung â vor allem in der Stadt, wo Stauraum im eigenen WohngebĂ€ude immer knapper wird. more Selfstorage-Anbieter mit ihren Lagerabteilen versprechen eine Lösung des Problems. In den 1960er-Jahren in den USA entwickelt, wird das GeschĂ€ftsmodell der «Selbstlagerung» seit den 1990er-Jahren auch im deutschsprachigen Raum populĂ€r. Angebot und Nachfrage wachsen in den GrossstĂ€dten rasant â so auch in Wien, das hier als Fallbeispiel dient. Ausgehend von der zunehmenden Bedeutung, die Selfstorage-RĂ€ume fĂŒr das oft temporĂ€re Auslagern persönlicher GegenstĂ€nde gewinnen, fragt das Buch nach den GrĂŒnden und Rahmenbedingungen dieses PhĂ€nomens â und danach, was Selfstorage ĂŒber gegenwĂ€rtige Stadtentwicklung erzĂ€hlt. Welche Rolle spielen dabei steigende Wohnungskosten bei geringeren WohnflĂ€chen? Wie wirken sich beschleunigte Lebensstile und wachsende Anforderungen an MobilitĂ€t und FlexibilitĂ€t aus? Wie verhalten sich die Architekturen der LagerhĂ€user zum Stadtraum? Und welche LebensentwĂŒrfe und biografischen Einschnitte spiegeln sich in der Nutzung von Selfstorage-Depots?
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Welche Dinge heben wir auf, welche geben wir weg? DarĂŒber entscheidet nicht nur der praktische oder emotionale Wert eines Gegenstands, sondern auch der vorhandene Platz zur Aufbewahrung â vor allem in der Stadt, wo Stauraum im eigenen WohngebĂ€ude immer knapper wird. more Selfstorage-Anbieter mit ihren Lagerabteilen versprechen eine Lösung des Problems. In den 1960er-Jahren in den USA entwickelt, wird das GeschĂ€ftsmodell der «Selbstlagerung» seit den 1990er-Jahren auch im deutschsprachigen Raum populĂ€r. Angebot und Nachfrage wachsen in den GrossstĂ€dten rasant â so auch in Wien, das hier als Fallbeispiel dient. Ausgehend von der zunehmenden Bedeutung, die Selfstorage-RĂ€ume fĂŒr das oft temporĂ€re Auslagern persönlicher GegenstĂ€nde gewinnen, fragt das Buch nach den GrĂŒnden und Rahmenbedingungen dieses PhĂ€nomens â und danach, was Selfstorage ĂŒber gegenwĂ€rtige Stadtentwicklung erzĂ€hlt. Welche Rolle spielen dabei steigende Wohnungskosten bei geringeren WohnflĂ€chen? Wie wirken sich beschleunigte Lebensstile und wachsende Anforderungen an MobilitĂ€t und FlexibilitĂ€t aus? Wie verhalten sich die Architekturen der LagerhĂ€user zum Stadtraum? Und welche LebensentwĂŒrfe und biografischen Einschnitte spiegeln sich in der Nutzung von Selfstorage-Depots?











