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Walk Notations

Walk Notations

Kann Spazierengehen zu einer Form der Verweigerung oder zu einer Praxis des Lernens werden? Was entsteht, wenn eine Stadt dabei nicht als Kulisse, sondern als Möglichkeitsraum, Konfliktfeld und lebendiges Archiv aufgefasst wird? Diese Fragen leiteten das Projekt Dissident Paths: Walking Together as a Method, das im Rahmen des Programms der nGbK 2025–2026 stattfand. Über künstlerische dérive-Praktiken und kuratierte Spaziergänge hat es sich in den Stadtraum Berlins eingeschrieben – zwischen Tempelhof und Wedding, Spandau und Lichtenberg, Tiergarten und Hellersdorf, Moabit und Marzahn. Spuren dieses Projekts und neue Beiträge zum Thema mündeten nun in einer Publikation, die Impuls und kritischen Anstoß für künftige gemeinsame Bewegungen im öffentlichen Raum liefert.

Walk Notations versammelt unterschiedliche Formate: Einige Beiträge greifen spezifische Orte oder Gesten der kuratierten Spaziergänge wieder auf, andere schweifen in die Ferne, inspiriert von persönlicher Erinnerung, Archivrecherchen, theoretischer Analyse oder spekulativer Fiktion. Längere Essays werden unterbrochen von sogenannten Interludes: kurzen, improvisierten Texten und Bildbeiträgen, die zu Pausen und rhythmischen Verschiebungen in der Bewegung des Buches werden.

Als tragbarer Begleiter lädt Walk Notations seine Leser_innen ein, die Stadt auf neue Weise zu erkunden: aufmerksam für Umwege, Hindernisse und Schwellen, für Ein- und Ausschlüsse, für Praktiken des Protests und der Wiederaneignung – für all die Möglichkeiten, die entstehen, wenn man gemeinsam statt alleine geht.

$5.77

Original: $16.49

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Kann Spazierengehen zu einer Form der Verweigerung oder zu einer Praxis des Lernens werden? Was entsteht, wenn eine Stadt dabei nicht als Kulisse, sondern als Möglichkeitsraum, Konfliktfeld und lebendiges Archiv aufgefasst wird? Diese Fragen leiteten das Projekt Dissident Paths: Walking Together as a Method, das im Rahmen des Programms der nGbK 2025–2026 stattfand. Über künstlerische dérive-Praktiken und kuratierte Spaziergänge hat es sich in den Stadtraum Berlins eingeschrieben – zwischen Tempelhof und Wedding, Spandau und Lichtenberg, Tiergarten und Hellersdorf, Moabit und Marzahn. Spuren dieses Projekts und neue Beiträge zum Thema mündeten nun in einer Publikation, die Impuls und kritischen Anstoß für künftige gemeinsame Bewegungen im öffentlichen Raum liefert.

Walk Notations versammelt unterschiedliche Formate: Einige Beiträge greifen spezifische Orte oder Gesten der kuratierten Spaziergänge wieder auf, andere schweifen in die Ferne, inspiriert von persönlicher Erinnerung, Archivrecherchen, theoretischer Analyse oder spekulativer Fiktion. Längere Essays werden unterbrochen von sogenannten Interludes: kurzen, improvisierten Texten und Bildbeiträgen, die zu Pausen und rhythmischen Verschiebungen in der Bewegung des Buches werden.

Als tragbarer Begleiter lädt Walk Notations seine Leser_innen ein, die Stadt auf neue Weise zu erkunden: aufmerksam für Umwege, Hindernisse und Schwellen, für Ein- und Ausschlüsse, für Praktiken des Protests und der Wiederaneignung – für all die Möglichkeiten, die entstehen, wenn man gemeinsam statt alleine geht.