
Thomas K. Keller - Die RationalitÀt des Baumeisterlichen
Der Ostschweizer Architekt Thomas K. Keller legt eine vielschichtige Werkschau vor, die sein breit angelegtes TĂ€tigkeitsfeld in den Bereichen Architektur, StĂ€dtebau, Denkmalpflege und Infrastruktur dokumentiert. Auf der Basis seiner theoretischen Arbeit, die im Buch nachgelesen werden kann, formuliert er in vier Essays seine Entwurfsmethodik. Die RationalitĂ€t des Baumeisterlichen beschreibt das Handwerk des Architekten, der alle Ebenen des Entwurfs auf bestĂ€ndige und doch zeitgemĂ€sse Weise verbindet. StĂ€dtebauliche, architektonische und konstruktive Zeichnungen untermauern dabei die spezifische Charakteristik seines Arbeitens. Die Fotografien von Sebastian Stadler folgen diesen Spuren. Sie erforschen die Bauten und dokumentieren die beplanten Landschaften. Ăber sequenzielle Wahrnehmungsschritte wird ein Bildraum geschaffen, der die vielschichtige Wechselwirkung zwischen Landschaft, Artefakt und menschlicher AktivitĂ€t herausschĂ€lt. Abstraktion und Dinglichkeit, die elementaren Kategorien des Baumeisterlichen, verbinden sich dabei zu einem sinnlichen Momentum. Es wird spĂŒrbar, dass die Architektur weiss, wie sie der Landschaft und dem Leben zu dienen hat.
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Der Ostschweizer Architekt Thomas K. Keller legt eine vielschichtige Werkschau vor, die sein breit angelegtes TĂ€tigkeitsfeld in den Bereichen Architektur, StĂ€dtebau, Denkmalpflege und Infrastruktur dokumentiert. Auf der Basis seiner theoretischen Arbeit, die im Buch nachgelesen werden kann, formuliert er in vier Essays seine Entwurfsmethodik. Die RationalitĂ€t des Baumeisterlichen beschreibt das Handwerk des Architekten, der alle Ebenen des Entwurfs auf bestĂ€ndige und doch zeitgemĂ€sse Weise verbindet. StĂ€dtebauliche, architektonische und konstruktive Zeichnungen untermauern dabei die spezifische Charakteristik seines Arbeitens. Die Fotografien von Sebastian Stadler folgen diesen Spuren. Sie erforschen die Bauten und dokumentieren die beplanten Landschaften. Ăber sequenzielle Wahrnehmungsschritte wird ein Bildraum geschaffen, der die vielschichtige Wechselwirkung zwischen Landschaft, Artefakt und menschlicher AktivitĂ€t herausschĂ€lt. Abstraktion und Dinglichkeit, die elementaren Kategorien des Baumeisterlichen, verbinden sich dabei zu einem sinnlichen Momentum. Es wird spĂŒrbar, dass die Architektur weiss, wie sie der Landschaft und dem Leben zu dienen hat.











