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Tbilisi Diary - Peter Bialobrzeski

Tbilisi Diary - Peter Bialobrzeski

Tbilisi Diary, April 26 – May 4, 2024

May 1, 2024
„By noon, everything seemed to be back to normal. Another much too hot day passes before the anti-Russian law demonstrators take to the streets again in the evening. On X, formerly known as Twitter, you can watch videos of peaceful demonstrators cleaning the streets at 4 a.m., followed by videos of brutal interventions by Speznaz, the special police force, also known locally as Robocops.“

Über die City Diaries
In seinem weltumspannenden, auf 50 Bände angelegten Langzeitprojekt (begonnen 2013), stellt Peter Bialobrzeski die Frage, ob der Entwurf des Bildes einer Stadt, geformt aus Vorurteilen, Vorgefundenem und medial Vermitteltem in reale Bilder überführt werden kann. Sein Interesse gilt den im Stadtbild sichtbaren kulturellen Unterschieden. Dabei stellt er die Frage, was bereits von der zunehmenden Globalisierung überlagert wurde, oder aber noch sichtbar bleibt. Mit seiner immer gleichen, scheinbar objektivierenden Bildsprache lässt sich dieses epochale, dokumentarische Experiment in jedem Buch und besonders über den Vergleich der einzelnen Bücher wunderbar nachvollziehen, z.B. für New York oder Norderney.

$25.91
Tbilisi Diary - Peter Bialobrzeski
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Description

Tbilisi Diary, April 26 – May 4, 2024

May 1, 2024
„By noon, everything seemed to be back to normal. Another much too hot day passes before the anti-Russian law demonstrators take to the streets again in the evening. On X, formerly known as Twitter, you can watch videos of peaceful demonstrators cleaning the streets at 4 a.m., followed by videos of brutal interventions by Speznaz, the special police force, also known locally as Robocops.“

Über die City Diaries
In seinem weltumspannenden, auf 50 Bände angelegten Langzeitprojekt (begonnen 2013), stellt Peter Bialobrzeski die Frage, ob der Entwurf des Bildes einer Stadt, geformt aus Vorurteilen, Vorgefundenem und medial Vermitteltem in reale Bilder überführt werden kann. Sein Interesse gilt den im Stadtbild sichtbaren kulturellen Unterschieden. Dabei stellt er die Frage, was bereits von der zunehmenden Globalisierung überlagert wurde, oder aber noch sichtbar bleibt. Mit seiner immer gleichen, scheinbar objektivierenden Bildsprache lässt sich dieses epochale, dokumentarische Experiment in jedem Buch und besonders über den Vergleich der einzelnen Bücher wunderbar nachvollziehen, z.B. für New York oder Norderney.