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Sowjetischer Pavillon Leipzig

Sowjetischer Pavillon Leipzig

Das Stadtarchiv Leipzig dokumentiert die Geschichte Leipzigs seit der Stadtrechtsverleihung um 1165. Es zĂ€hlt mit seinen BestĂ€nden zu den bedeutenden kommunalen Archiven in Deutschland. Das umfangreiche Archivgut, WerkstĂ€tten, BĂŒros, ein Lesesaal und Ausstellungsbereiche sind nun im ehemaligen Sowjetischen Pavillon auf der Alten Messe in Leipzig untergebracht. Das Bauwerk der Architekten Oskar Pusch und Carl KrĂ€mer, 1924 als Messehalle fĂŒr Werkzeugmaschinen gebaut, diente more nach Umbauten in den 1950er und 1980er Jahren als Ausstellungspavillon der UdSSR auf dem frĂŒheren MessegelĂ€nde in Leipzig. Seit Beginn der 1990er Jahre stand das GebĂ€ude leer und wird nun als Stadtarchiv genutzt.Das EingangsgebĂ€ude, der sogenannte Portikus an der Straße des 18. Oktober, ist zum öffentlichen Bereich des Archivs – mit einem zweigeschossigen Lesesaal in der Mitte – denkmalgerecht umgebaut. Das eigentliche Magazin fĂŒr das Archivgut ist als Neubau, innerhalb der Kubatur der ehemaligen Ausstellungshalle, direkt anschließend errichtet. Die bauliche Konzeption des Neubaus orientiert sich an der optimalen rĂ€umlichen, klimatischen und flĂ€chenmĂ€ĂŸig optimierten Unterbringung des Archivgutes in Regalanlagen.

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Das Stadtarchiv Leipzig dokumentiert die Geschichte Leipzigs seit der Stadtrechtsverleihung um 1165. Es zĂ€hlt mit seinen BestĂ€nden zu den bedeutenden kommunalen Archiven in Deutschland. Das umfangreiche Archivgut, WerkstĂ€tten, BĂŒros, ein Lesesaal und Ausstellungsbereiche sind nun im ehemaligen Sowjetischen Pavillon auf der Alten Messe in Leipzig untergebracht. Das Bauwerk der Architekten Oskar Pusch und Carl KrĂ€mer, 1924 als Messehalle fĂŒr Werkzeugmaschinen gebaut, diente more nach Umbauten in den 1950er und 1980er Jahren als Ausstellungspavillon der UdSSR auf dem frĂŒheren MessegelĂ€nde in Leipzig. Seit Beginn der 1990er Jahre stand das GebĂ€ude leer und wird nun als Stadtarchiv genutzt.Das EingangsgebĂ€ude, der sogenannte Portikus an der Straße des 18. Oktober, ist zum öffentlichen Bereich des Archivs – mit einem zweigeschossigen Lesesaal in der Mitte – denkmalgerecht umgebaut. Das eigentliche Magazin fĂŒr das Archivgut ist als Neubau, innerhalb der Kubatur der ehemaligen Ausstellungshalle, direkt anschließend errichtet. Die bauliche Konzeption des Neubaus orientiert sich an der optimalen rĂ€umlichen, klimatischen und flĂ€chenmĂ€ĂŸig optimierten Unterbringung des Archivgutes in Regalanlagen.