
Rechtspopulismen der Gegenwart: Kulturwissenschaftliche Irritationen
Rechte PopularitĂ€t ist irritierend. Dieser irritierenden Gegenwart ist der vielstimmige und detailreiche Band auf der Spur. Wie lassen sich die gegenwĂ€rtigen Konjunkturen rechter Mobilisierungskraft in ihren populĂ€rkulturellen, affektiven, medialen und alltagsweltlichen Formationen verstehen? Und wie zeigt sich darin das Politische â auch jenseits von Parteienzugehörigkeit und WĂ€hler*innenanalysen? Aus unterschiedlichen kulturwissenschaftlichen Perspektiven erkunden die BeitrĂ€ge die Ambivalenzen und WidersprĂŒche rechter Bewegungen: durch ethnografische Beobachtungen, narrative Interviews und kulturanalytische Perspektiven auf Musik und Malerei, auf Social Media und Videoclips, sowie auf Inszenierungen von Körper und Geschlecht. In den ĂŒberraschenden empirischen Facetten und konzeptionellen VorschlĂ€gen werden bisherige Gewissheiten ĂŒber »die Rechte« grundlegend in Frage gestellt.
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Rechte PopularitĂ€t ist irritierend. Dieser irritierenden Gegenwart ist der vielstimmige und detailreiche Band auf der Spur. Wie lassen sich die gegenwĂ€rtigen Konjunkturen rechter Mobilisierungskraft in ihren populĂ€rkulturellen, affektiven, medialen und alltagsweltlichen Formationen verstehen? Und wie zeigt sich darin das Politische â auch jenseits von Parteienzugehörigkeit und WĂ€hler*innenanalysen? Aus unterschiedlichen kulturwissenschaftlichen Perspektiven erkunden die BeitrĂ€ge die Ambivalenzen und WidersprĂŒche rechter Bewegungen: durch ethnografische Beobachtungen, narrative Interviews und kulturanalytische Perspektiven auf Musik und Malerei, auf Social Media und Videoclips, sowie auf Inszenierungen von Körper und Geschlecht. In den ĂŒberraschenden empirischen Facetten und konzeptionellen VorschlĂ€gen werden bisherige Gewissheiten ĂŒber »die Rechte« grundlegend in Frage gestellt.











