
Kunstforum #306 2025 - Made In Paris
PARIS IS BACK! Im 19. und beginnenden 20. Jhd. war die französische Hauptstadt die unangefochtene Metropole der Kunst, Exil und Eldorado für Künstler*innen, Schriftsteller*innen und Philosoph*innen. Das kulturelle Leben und die Atmosphäre der Stadt an der Seine zogen damals Künstler*innen aus ganz Europa an, neue Stile und Strömungen entstanden und prägten die internationale Avantgarde. Im Laufe des 20. Jhds. gab Paris diese Rolle dann aber an New York ab, trat in den Hintergrund – und blieb doch immer voller Energie. Seit einigen Jahren nun erwacht die Cité des Arts zu neuer Größe, und Gastherausgeber Heinz-Norbert Jocks untersucht in Essays und Gesprächen u. a. mit Hans Ulrich Obrist, Catherine Millet und Alexia Fabre, im FOKUS des aktuellen Bandes 306, welche Bedeutung neben der Expansion des Kunstmarktes vor allem die École des Beaux-Arts und die Ateliers der jungen Künstler*innen heute wieder für die Kunstszene der Seinemetropole haben. Er besucht dort die Klasse Tim Eitel, diskutiert mit Florian Ebner vom Centre Pompidou die ungebrochene Bedeutung der Fotografie, zeigt welche Rolle Graffiti einnimmt, wie wichtig die chinesische Diaspora und die Schwarze Kunst für Paris sind und warum auch die Mode hier noch immer tonangebend ist. Im FORUM des Bandes stellen wir diesmal u. a. die raumgreifenden Installationen der koreanischen Künstlerin Mire Lee (*1988) vor und blicken auf das OEuvre der US-amerikanischen Malerin Amy Sillman (*1955); wir reisen nach Usbekistan zur Bukhara Biennale und nach Rom zur Basement Art Assembly Biennial. Außerdem stellen wir das Kuratorinnenteam der documenta 16 vor und haben wieder neue Lektüren für Sie gelesen sowie natürlich zahlreiche Ausstellungen besucht und besprochen, die den diesjährigen Kunstherbst bereichern. Viel Freude beim Lesen und Entdecken!
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PARIS IS BACK! Im 19. und beginnenden 20. Jhd. war die französische Hauptstadt die unangefochtene Metropole der Kunst, Exil und Eldorado für Künstler*innen, Schriftsteller*innen und Philosoph*innen. Das kulturelle Leben und die Atmosphäre der Stadt an der Seine zogen damals Künstler*innen aus ganz Europa an, neue Stile und Strömungen entstanden und prägten die internationale Avantgarde. Im Laufe des 20. Jhds. gab Paris diese Rolle dann aber an New York ab, trat in den Hintergrund – und blieb doch immer voller Energie. Seit einigen Jahren nun erwacht die Cité des Arts zu neuer Größe, und Gastherausgeber Heinz-Norbert Jocks untersucht in Essays und Gesprächen u. a. mit Hans Ulrich Obrist, Catherine Millet und Alexia Fabre, im FOKUS des aktuellen Bandes 306, welche Bedeutung neben der Expansion des Kunstmarktes vor allem die École des Beaux-Arts und die Ateliers der jungen Künstler*innen heute wieder für die Kunstszene der Seinemetropole haben. Er besucht dort die Klasse Tim Eitel, diskutiert mit Florian Ebner vom Centre Pompidou die ungebrochene Bedeutung der Fotografie, zeigt welche Rolle Graffiti einnimmt, wie wichtig die chinesische Diaspora und die Schwarze Kunst für Paris sind und warum auch die Mode hier noch immer tonangebend ist. Im FORUM des Bandes stellen wir diesmal u. a. die raumgreifenden Installationen der koreanischen Künstlerin Mire Lee (*1988) vor und blicken auf das OEuvre der US-amerikanischen Malerin Amy Sillman (*1955); wir reisen nach Usbekistan zur Bukhara Biennale und nach Rom zur Basement Art Assembly Biennial. Außerdem stellen wir das Kuratorinnenteam der documenta 16 vor und haben wieder neue Lektüren für Sie gelesen sowie natürlich zahlreiche Ausstellungen besucht und besprochen, die den diesjährigen Kunstherbst bereichern. Viel Freude beim Lesen und Entdecken!











