
Kunstforum #292 2023
Im Fokus gegenwĂ€rtiger Diskurse steht eine auch die Kunst berĂŒhrende âIdentitĂ€tspolitikâ, bei der es um SensibilitĂ€t und EinfĂŒhlung, um Antirassismus und die Teilhabe von Minderheiten sowie um Gerechtigkeit geht, aber auch um kulturelle Aneignung und die Freiheit der eigenen IdentitĂ€t. Im vorliegenden KUNSTFORUM Band werden âidentiĂ€tspolitischeâ Aspekte aufgegriffen und um unterschiedliche Perspektiven und Positionen erweitert. Ausgangspunkt und Thema ist dabei die im Kunstbereich enge Verflechtung von Autor*innenschaft, Aneignung und IdentitĂ€t. Dabei aufgeworfene Fragen lauten: Inwieweit sind individuelle Kunstproduzent* innen und das originale Kunstprodukt unumstöĂlich aufeinander bezogen? Wie verhalten sich Kopie und Original zueinander und wie verĂ€ndert sich das VerstĂ€ndnis von Autor*innenschaft in der Appropriation Art? In ausfĂŒhrlichen Essays und in GesprĂ€chen mit KĂŒnstler*innen wie Johannes Paul Raether, Shirin Neshat oder Matthew Angelo Harrison werden IdentitĂ€ten und GeschlechterverhĂ€ltnisse sowie kulturelle, politische und soziale Herkunft in ihrer Bedeutung fĂŒr die Kunstproduktion untersucht. Ferner werden Formen der Aneignung darauf geprĂŒft, inwiefern die Moderne sich dem Vorwurf des Vampirismus stellen muss oder das gefeierte Individuum gar ohne In- vielmehr zu einem Dividuum transformieren muss, um durch Solidarisierung und Zusammenwirken zu einem neuen Miteinander zu gelangen.
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Im Fokus gegenwĂ€rtiger Diskurse steht eine auch die Kunst berĂŒhrende âIdentitĂ€tspolitikâ, bei der es um SensibilitĂ€t und EinfĂŒhlung, um Antirassismus und die Teilhabe von Minderheiten sowie um Gerechtigkeit geht, aber auch um kulturelle Aneignung und die Freiheit der eigenen IdentitĂ€t. Im vorliegenden KUNSTFORUM Band werden âidentiĂ€tspolitischeâ Aspekte aufgegriffen und um unterschiedliche Perspektiven und Positionen erweitert. Ausgangspunkt und Thema ist dabei die im Kunstbereich enge Verflechtung von Autor*innenschaft, Aneignung und IdentitĂ€t. Dabei aufgeworfene Fragen lauten: Inwieweit sind individuelle Kunstproduzent* innen und das originale Kunstprodukt unumstöĂlich aufeinander bezogen? Wie verhalten sich Kopie und Original zueinander und wie verĂ€ndert sich das VerstĂ€ndnis von Autor*innenschaft in der Appropriation Art? In ausfĂŒhrlichen Essays und in GesprĂ€chen mit KĂŒnstler*innen wie Johannes Paul Raether, Shirin Neshat oder Matthew Angelo Harrison werden IdentitĂ€ten und GeschlechterverhĂ€ltnisse sowie kulturelle, politische und soziale Herkunft in ihrer Bedeutung fĂŒr die Kunstproduktion untersucht. Ferner werden Formen der Aneignung darauf geprĂŒft, inwiefern die Moderne sich dem Vorwurf des Vampirismus stellen muss oder das gefeierte Individuum gar ohne In- vielmehr zu einem Dividuum transformieren muss, um durch Solidarisierung und Zusammenwirken zu einem neuen Miteinander zu gelangen.











