
Grafikunterricht
Die Reihe «Visuelle Archive» ist das Ergebnis von Forschungsprojekten, die von der ECAL/Ecole cantonale dâart de Lausanne initiiert und durchgefĂŒhrt wurden. Sie nimmt unerforschte HinterlassenÂschaften von Designerinnen, Autoren und Marken in Augenschein. Dokumente und visuelles Material aus Archiven werden von kritischen Essays begleitet und kontextualisiert. Der erste Band der Reihe widmet sich der LehrtĂ€tigkeit des Schweizer Grafikers Hermann Eidenbenz (1902â1993). Hermann Eidenbenz war einer der ersten, der sich in der Schweiz als «Grafiker» bezeichnete. Von den 1910er- bis in die 1950er-Jahre war er erst als SchĂŒler, spĂ€ter als Lehrer mit der Grafikausbildung an den Gewerbeschulen in ZĂŒrich, Magdeburg, Basel und Braunschweig vertraut. Die hier veröffentlichten didaktischen Materialien aus Eidenbenzâ Zeit als Grafiklehrer werfen ein Licht auf diese gestalterische Disziplin, in einem Zeitraum, kurz bevor das grafische Schaffen in der Schweiz internationale Bekanntheit erlangte. Mit BeitrĂ€gen von Roland FrĂŒh und François Rappo.
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Die Reihe «Visuelle Archive» ist das Ergebnis von Forschungsprojekten, die von der ECAL/Ecole cantonale dâart de Lausanne initiiert und durchgefĂŒhrt wurden. Sie nimmt unerforschte HinterlassenÂschaften von Designerinnen, Autoren und Marken in Augenschein. Dokumente und visuelles Material aus Archiven werden von kritischen Essays begleitet und kontextualisiert. Der erste Band der Reihe widmet sich der LehrtĂ€tigkeit des Schweizer Grafikers Hermann Eidenbenz (1902â1993). Hermann Eidenbenz war einer der ersten, der sich in der Schweiz als «Grafiker» bezeichnete. Von den 1910er- bis in die 1950er-Jahre war er erst als SchĂŒler, spĂ€ter als Lehrer mit der Grafikausbildung an den Gewerbeschulen in ZĂŒrich, Magdeburg, Basel und Braunschweig vertraut. Die hier veröffentlichten didaktischen Materialien aus Eidenbenzâ Zeit als Grafiklehrer werfen ein Licht auf diese gestalterische Disziplin, in einem Zeitraum, kurz bevor das grafische Schaffen in der Schweiz internationale Bekanntheit erlangte. Mit BeitrĂ€gen von Roland FrĂŒh und François Rappo.










