
Design Intersektional Unter Die Lupe Nehmen - Studienhefte Problemorientiertes Design #12
Was hat das Design von Flughafen-Ganzkörperscannern, Crashtest-Dummys und automatischen Seifenspendern gemeinsam? Diese Objekte wirken neutral und universal, aber sie (re)produzieren gender-binĂ€re, sexistische und rassistische AusschluÌsse. Design wird so immer wieder â bewusst oder unbewusst â zum Komplizen in Diskriminierungsprozessen.
Um die eigene PositionalitĂ€t als Gestalter*in zu verstehen und das eigene Design-SelbstverstĂ€ndnis kritisch zu hinterfragen, ist ein intersektionales MachtverstĂ€ndnis unverzichtbar, welches auf den Theorien des Schwarzen Feminismus der 80er und 90er beruht. Der IntersektionalitĂ€tsbegriff nach KimberlĂ© Crenshaw ist an der Schnittstelle ârace/class/genderâ entstanden, um die komplexen Diskriminierungserfahrungen Schwarzer Frauen sichtbar zu machen und einen Analyserahmen fuÌr Mehrfachdiskriminierung zu schaffen.
Dieses Buch bietet einen Ăberblick daruÌber, wo und von wem Design und IntersektionalitĂ€t schon zusammen gedacht und praktiziert werden. Es stellt alternative Designpraxen, Techniken und Kollektive vor, wie z.B. Respectful Design und Design Justice, die Design als emanzipatorisches Werkzeug reinterpretieren. In praxisbezogenen Interviews mit intersektional feministisch agierenden Designer*innen wird untersucht, wie unterschiedlich ein âdesigning otherwiseâ aussehen kann.
Original: $18.84
-65%$18.84
$6.59Produktinformationen
Produktinformationen
Versand & RĂŒckgabe
Versand & RĂŒckgabe
Description
Was hat das Design von Flughafen-Ganzkörperscannern, Crashtest-Dummys und automatischen Seifenspendern gemeinsam? Diese Objekte wirken neutral und universal, aber sie (re)produzieren gender-binĂ€re, sexistische und rassistische AusschluÌsse. Design wird so immer wieder â bewusst oder unbewusst â zum Komplizen in Diskriminierungsprozessen.
Um die eigene PositionalitĂ€t als Gestalter*in zu verstehen und das eigene Design-SelbstverstĂ€ndnis kritisch zu hinterfragen, ist ein intersektionales MachtverstĂ€ndnis unverzichtbar, welches auf den Theorien des Schwarzen Feminismus der 80er und 90er beruht. Der IntersektionalitĂ€tsbegriff nach KimberlĂ© Crenshaw ist an der Schnittstelle ârace/class/genderâ entstanden, um die komplexen Diskriminierungserfahrungen Schwarzer Frauen sichtbar zu machen und einen Analyserahmen fuÌr Mehrfachdiskriminierung zu schaffen.
Dieses Buch bietet einen Ăberblick daruÌber, wo und von wem Design und IntersektionalitĂ€t schon zusammen gedacht und praktiziert werden. Es stellt alternative Designpraxen, Techniken und Kollektive vor, wie z.B. Respectful Design und Design Justice, die Design als emanzipatorisches Werkzeug reinterpretieren. In praxisbezogenen Interviews mit intersektional feministisch agierenden Designer*innen wird untersucht, wie unterschiedlich ein âdesigning otherwiseâ aussehen kann.











