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Das Marterl

Das Marterl

Die Erinnerung hat ihre eigenen Gesetze. Je lĂ€nger etwas zurĂŒckliegt, desto stĂ€rker tritt es einem vor Augen. So geht es dem ErzĂ€hler mit seiner Kind­heit in der niederbayerischen Kleinstadt A., die abrupt endete, als sein Vater bei einem Unfall starb. Um neu beginnen zu können, muss er sich der Vergangenheit stellen, den Wundern und Schrecken, den Torheiten und der VerklĂ€rung. Das Marterl erzĂ€hlt von den innersten Fragen unseres Daseins, einfĂŒhlsam, poetisch und mit feinem Humor. Nach Jahren der Abwesenheit fĂ€hrt der ErzĂ€hler zurĂŒck in den Ort seiner Kindheit in Niederbayern. In der kleinen Stadt, die ihm erscheint, als wolle sie mit Folk­lore, Starkbierfesten und den DenkmĂ€lern bedeutsamer MĂ€nner die Zeit anhalten, versucht er, sich an seinen Vater zu erinnern. Und an den Verkehrsunfall, bei dem der Vater vor zehn Jahren starb. Doch ein Ort hat nie nur eine Gegenwart. Zwischen die Geschichte des ErzĂ€hlers drĂ€ngt sich das Leben eines Jungen. Die Angst vor einem Monster in einem Berg und ein fliegender BĂ€r. Eine Liebe zur Blasmusik und die zu einer Frau. Kann die Erinnerung helfen, mit der Endlichkeit fertigzu­werden? Kann eine Heimkehr jemals gelingen oder muss sie vielleicht ein Mythos bleiben? So wie der Meeresforscher mit Taucherbrille und Regen­jacke an einem niederbayerischen Bahnhof.

$9.07

Original: $25.91

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Die Erinnerung hat ihre eigenen Gesetze. Je lĂ€nger etwas zurĂŒckliegt, desto stĂ€rker tritt es einem vor Augen. So geht es dem ErzĂ€hler mit seiner Kind­heit in der niederbayerischen Kleinstadt A., die abrupt endete, als sein Vater bei einem Unfall starb. Um neu beginnen zu können, muss er sich der Vergangenheit stellen, den Wundern und Schrecken, den Torheiten und der VerklĂ€rung. Das Marterl erzĂ€hlt von den innersten Fragen unseres Daseins, einfĂŒhlsam, poetisch und mit feinem Humor. Nach Jahren der Abwesenheit fĂ€hrt der ErzĂ€hler zurĂŒck in den Ort seiner Kindheit in Niederbayern. In der kleinen Stadt, die ihm erscheint, als wolle sie mit Folk­lore, Starkbierfesten und den DenkmĂ€lern bedeutsamer MĂ€nner die Zeit anhalten, versucht er, sich an seinen Vater zu erinnern. Und an den Verkehrsunfall, bei dem der Vater vor zehn Jahren starb. Doch ein Ort hat nie nur eine Gegenwart. Zwischen die Geschichte des ErzĂ€hlers drĂ€ngt sich das Leben eines Jungen. Die Angst vor einem Monster in einem Berg und ein fliegender BĂ€r. Eine Liebe zur Blasmusik und die zu einer Frau. Kann die Erinnerung helfen, mit der Endlichkeit fertigzu­werden? Kann eine Heimkehr jemals gelingen oder muss sie vielleicht ein Mythos bleiben? So wie der Meeresforscher mit Taucherbrille und Regen­jacke an einem niederbayerischen Bahnhof.