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Arch+ #258 2024 - Urbane Praxis

Arch+ #258 2024 - Urbane Praxis

Die sozialen und ökologischen Krisen der Gegenwart machen immer deutlicher, dass traditionelle Planungsprozesse an ihre Grenzen stoßen. Um diese Herausforderungen zu bewältigen, bedarf es nicht hierarchischer Kontrolle, sondern geteilter Verantwortung – mit der Zivilgesellschaft als zentraler Akteurin der Transformation. Genau an diesem Punkt setzt die Urbane Praxis an, der diese Ausgabe gewidmet ist.

Mit der Urbanen Praxis wandelt sich auch die Rolle von Planer*innen radikal: Sie sind nicht länger die allwissende, steuernde Instanz, sondern Teil eines vielfältigen Netzwerks kooperativer Stadtgestaltung. Urbane Praktiker*innen schaffen Räume für zivilgesellschaftliches Handeln und wirken katalytisch in kollektiven Prozessen, die soziale, kulturelle, politische und ökologische Kontexte gleichermaßen einbeziehen. Planen bedeutet daher nicht mehr, umfassende Masterpläne zu erstellen, die jedes Detail des städtischen Lebens vorwegnehmen, sondern flexible Strategien zu entwickeln, die gesellschaftliche Transformationen ermöglichen und vorantreiben.

$11.54

Original: $32.97

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Die sozialen und ökologischen Krisen der Gegenwart machen immer deutlicher, dass traditionelle Planungsprozesse an ihre Grenzen stoßen. Um diese Herausforderungen zu bewältigen, bedarf es nicht hierarchischer Kontrolle, sondern geteilter Verantwortung – mit der Zivilgesellschaft als zentraler Akteurin der Transformation. Genau an diesem Punkt setzt die Urbane Praxis an, der diese Ausgabe gewidmet ist.

Mit der Urbanen Praxis wandelt sich auch die Rolle von Planer*innen radikal: Sie sind nicht länger die allwissende, steuernde Instanz, sondern Teil eines vielfältigen Netzwerks kooperativer Stadtgestaltung. Urbane Praktiker*innen schaffen Räume für zivilgesellschaftliches Handeln und wirken katalytisch in kollektiven Prozessen, die soziale, kulturelle, politische und ökologische Kontexte gleichermaßen einbeziehen. Planen bedeutet daher nicht mehr, umfassende Masterpläne zu erstellen, die jedes Detail des städtischen Lebens vorwegnehmen, sondern flexible Strategien zu entwickeln, die gesellschaftliche Transformationen ermöglichen und vorantreiben.